Hanf und seine medizinischen Effekte

Hanf und seine medizinischen Effekte

8 medizinische Effekte von Cannabidiol (CBD)

In jedem von uns stecken naturgemäß große körpereigene Schutzkräfte

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, Dein körperliches Gleichgewicht zu stabilisieren. Das Gute daran: Die Wirksamsten liegen in Deinen Händen. Unser körpereigenes Abwehrsystem zu mobilisieren ist ein natürlicher Prozess, um gesünder zu bleiben oder Gesundungsprozesse effektiv zu unterstützen.

Heute wissen wir, dass mehr als 80 wirksame Inhaltstoffe, die Cannabinoide, in Hanf enthalten sind. Cannabinoide – auch CBD genannt – können auf unterschiedliche Weise eine gesunde Lebensweise unterstützen. Wir haben die wertvollen Cannabinoide schonend extrahiert, um sie leicht und angenehm verfügbar zu machen.

Das Endocannabinoide System (ECS)

Wie in jedem von uns cannabisverwandte Verbindungen als Schlüssel für mehr Gesundheit und Wohlbefinden aktiv sind.

Stell Dir vor: Dein Körper baut Cannabis selbst an. Ganz legal – und nur für den Eigenbedarf.

Was wir hier als gewagte These formuliert haben, ist vor wenigen Jahren wissenschaftlich nachgewiesen worden: In jedem Menschen und in vielen Säugetieren befinden sich körpereigene und damit auf natürlichste Art selbst erzeugte Botenstoffe, die Endocannabinoide. Die Bezeichnung Endocannabinoide basiert auf „Endo“, was „drinnen“ bedeutet und betont, dass es sich dabei um im Inneren des Körpers erschaffene Cannabinoide handelt.

Endocannabinoide sind natürliche Transmitter, die verschiedenen Organen Informationen über den Zustand des Körpers mitteilen und damit erwünschte Reaktionen in verschiedenen Körperzellen initiieren. Von diesen Körperzellen werden die körpereigenen Endocannabinoide genau dort abgegeben, wo sie zum Einsatz kommen sollen und danach sehr schnell wieder abgebaut oder neutralisiert.

Das Endocannabinoid-System – die Entdeckung eines körpereigenen Multitalents

Endocannabinoide sind Teil des Endocannabinoiden Systems (ECS), einem wahren Wunderwerk unseres Körpers. Erstaunlicherweise wurde das körperimmanente ECS erst in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts entdeckten – als spannender Zufallsfund von Wissenschaftlern, die eigentlich die Wirkweise von pflanzlichen Cannabinoiden auf den menschlichen Körper erforschen wollten. Sie entdeckten auf vielen Körperzellen Rezeptoren, die speziell auf die Verbindung mit Cannabis ausgerichtet zu sein schienen.

Schnell war klar: Wenn es diese Rezeptoren gibt, dann muss es körpereigene, cannabisverwandte Botenstofffe zu ihrer Aktivierung geben geben.

Mit dem Schlüssel-Schloss-Prinzip formuliert: Wenn es körpereigene Cannabinoid-Rezeptoren gibt, die als „Schloss“ funktionieren, dann muss es neben dem „externen Schlüssel“, den pflanzlichen Cannabinoiden, auch einen „internen Schlüssel“ geben, den der Körper selbst zur Verfügung stellt. Mittlerweile wissen wir, dass der menschliche Körper ebenso wie der vieler Säugetiere ein Netzwerk aus Cannabinoid-Rezeptoren umfasst, die überwiegend in Gehirn, Immunsystem und Nervensystem angesiedelt sind.
Der Cannabinoid-Rezeptor 1, CB1 genannt, befindet sich überwiegend auf Nervenzellen des Gehirns und des peripheren Nervensystems. Hingegen befindet sich der Cannabinoid-Rezeptor 2, CB2 genannt, primär auf Zellen des Immunsystems. Darüber hinaus ist CB2 auch auf Zellen lokalisiert, die für den Knochenaufbau und -abbau verantwortlich sind.

CB1- und CB2-Rezeptoren haben auf der Körperzelle eine bestimmte Struktur – gleich einem „Schloss“, zu dem ein anderes Substrat als „Schlüssel“ passt. Trifft der passende „Botenstoff- Schlüssel“ auf das „Rezeptoren-Schloss“, wird ein biologischer Prozess aktiviert. Endocannabinoide verhalten sich dementsprechend zu den CB1 und CB2-Rezeptoren wie der passende Schlüssel zum Schloss, der das Tor zur Kommunikation der Körperzellen öffnen und auch den Austausch gesundheitsfördernder Signale ermöglichen kann.

Es wurde festgestellt, dass beide Rezeptoren – CB1 und CB2 – an einer Aktivierung der körpereigenen Selbstheilungsprozesse beteiligt sind. Das sehr komplexe Endocannabinoid-System ist noch lange nicht vollständig erforscht, doch eines ist sicher: Endocannabinoide helfen dem Körper bei der Organisation verschiedenster Prozesse und stimulieren wesentliche Körperfunktionen. Gerade bei Stress und in Belastungssituationen wird das ECS aktiv, um den menschlichen Organismus wieder in einen ausgeglichenen Zustand zu bringen.

CBD und THC – Cannabinoide aus Hanf wirken auf das Endocannabinoide System

Das Endocannabinoide System existiert also im Inneren jedes Menschen, um vom Körper produzierte Endocannabinoide zu verarbeiten. Allerdings reagiert das Endocannabinoide System nicht nur auf körpereigene, sondern auch auf externe pflanzliche Cannabinoide.

Während THC im menschlichen Körper die beiden Cannabinoid-Rezeptoren CB1 und CB2 aktiviert, geht Cannabidiol, auch CBD genannt, keine Verbindung mit diesen zwei bekannten Rezeptoren für Cannabis ein. Seine positive Wirkung bezieht sich vielmehr auf körpereigene Anandamide, einem besonderen Endocannabinoid-Typ, dessen Funktion als Botenstoff ohne den Einfluss von CBD nach wenigen Minuten deaktiviert werden.

Die Bezeichnung Anandamide setzt sich zusammen aus „Ananda“, was auf Sanskrit Glückseligkeit heißt und „Amid“, das chemisches Element bedeutet. CBD hat einen hemmenden Effekt auf den naturgegeben raschen Abbau der Anandamide – diese können durch CBD länger im System aktiv sein ihre positive, harmonisierende Wirkung entfalten.

Die Erforschung der Möglichkeiten, welche sich durch die Stimulation des menschlichen Endocannabinoiden Systems durch pflanzliche Cannabinoide auch im Hinblick auf die Steigerung von Gesundheit und Wohlbefinden ergeben, hält die Forschung verschiedener medizinischer Disziplinen seit einigen Jahren in Atem. „Bunt wie ein Wiesenblumenstrauss“ seien die Wirkungen von pflanzlichen Cannabinoiden auf den Menschen, stellte Endocannabinoid-Forscher Carsten Wotjak vom Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München fest.

Wir sind überzeugt davon, dass mit der Erforschung des Endocannabinoiden Systems und seiner Stimulation durch pflanzliche Cannabinoide ein Schlüssel zu Gesundheit und Wohlbefinden gefunden wurde. Mach dir selbst Bild von dem aktuellen Forschungsstand und erlebe, wie du mit Cannabinoiden aus Hanf dein Endocannabinoides System und damit deine Gesundheit aktivieren kannst.

Zu den Studien »

CBD Tropfen

Eines der wichtigsten Cannabinoide im Industriehanf ist Cannabidiol (CBD). CBD hat vielfältige positive und gesundheitsfördernde Eigenschaften. Da es keine psychoaktive Reaktion verursacht, ist die Anwendung sicher und darüber hinaus auch legal.

Anwendungsgebiete

Die aus Cannabis gewonnen GWYN CBD Tropfen haben u. a. antientzündliche, schmerzlindernde, angstlösende und entkrampfende Eigenschaften, wirken antibakteriell und können innerlich wie äußerlich angewendet werden. Bei Entzündungen, Übelkeit, Schmerzen, verschiedenen Infektionen, Muskelverspannungen und auch bei neuralen Erkrankungen können GWYN CBD Tropfen hilfreich eingesetzt werden. Laut den Erfahrungsberichten von Anwenderinnen und Anwendern sowie Studien zufolge ist CBD auch zur Behandlung von Epilepsie, Krebs, Multiple Sklerose, posttraumatischen Belastungsstörungen und Schizophrenie angezeigt.

Wirkung

Hanf-Produkte können den Körper bei vielen Erkrankungen unterstützen. Durch Aktivierung des körpereigenen Endocannabinoid-Systems werden die Selbstheilungskräfte angeregt. Bekannt sind zwei im Körper vorhandene Cannabinoid-Rezeptoren. Diese befinden sich nicht nur im Gehirn, sondern auch in vielen Organen und Geweben. Somit kann Cannabidiol auf das nervale und muskuläre System Einfluss nehmen. Je höher die CBD Konzentration im Körper ist, desto schneller, intensiver und / oder nachhaltiger kann das körpereigene Endocannabinoid-System wirken.

Anwendung

Die Dosierung kann von jeder Anwenderin/jedem Anwender selbst ermittelt werden, in dem die Dosis schrittweise erhöht bzw. verändert wird. Aufgrund der geringen Toxizität und der Unmöglichkeit einer Überdosierung ist eine schrittweise Annäherung an die richtige Dosierung eine gute Möglichkeit, um die individuell gewünschten Effekte zu erzielen. Hier folgen wir der Aussage von Donald Abrams, MD Integrative Oncologist. Unsere Empfehlung: 2 x 3 Tropfen täglich – vor dem Essen (5%ige CBD Tropfen) Inhaltsstoffe: Cannabis sativa L., Oliven-Öl

Zusammenfassung GWYN CBD Tropfen

• Unterstützend bei verschiedenen Erkrankungen • Schonende CO2 Extraktion • 100% natürliche Zutaten • Enthält keine Konservierungsmittel oder künstliche Zusätze • Individuelle Dosierung

CBD Aqua

Wasserlösliches CBD mit einer Bioverfügbarkeit von 100%

Warum wasserlösliches CBD?

Bei der Verbesserung der CBD-Produkte, geht es darum, die Bioverfügbarkeit zu erhöhen. Unsere GWYN CBD Tropfen auf Öl-Basis sind nicht wasserlöslich und müssen daher den Magen-Darm-Trakt passieren. Auf diesem Weg verliert das CBD einige aktive Substanzen und es wird eine höhere Dosierung benötigt.

Bioverfügbarkeit

Der menschliche Körper besteht zu ca. 90% aus Wasser. Mit Hilfe von modernster Technologie ist es gelungen, wasserlösliches CBD herzustellen. Daraus resultiert eine 100%ige Bioverfügbarkeit. Der Körper, die Zellen und das Gewebe nehmen das CBD direkt (und schneller) auf und verwerten es zu 100%, deshalb ist eine geringe Dosierung von CBD Aqua gegenüber den CBD Tropfen möglich.

Anwendung

Die Dosierung kann von jeder Anwenderin/jedem Anwender selbst ermittelt werden, in dem die Dosis schrittweise erhöht bzw. verändert wird. Aufgrund der geringen Toxizität und der Unmöglichkeit einer Überdosierung ist eine schrittweise Annäherung an die richtige Dosierung eine gute Möglichkeit, um die individuell gewünschten Effekte zu erzielen. Hier folgen wir der Aussage von Donald Abrams, MD Integrative Oncologist. Unsere Empfehlung: Lösen Sie 2 Tropfen täglich in einem Glas Wasser – vor dem Essen (5%ige CBD Tropfen) - auf. Inhaltsstoffe: Cannabis sativa L.

Zusammenfassung GWYN CBD Aqua

• 100% Bioverfügbarkeit • bis zu 500% stärker als CBD Öl, da kein Verlust im Magen-Darm-Trakt • alle Zellen im Körper werden erreicht • schnellere Aufnahme, sofort spürbar • geringere Dosierung, dadurch weniger V erbrauch

CBD Balm

Anwendungsgebiete

Die antientzündlichen und antibakteriellen Eigenschaften von Cannabidiol kommen auch bei einer äußerlichen Anwendung zum Tragen. Die Inhaltsstoffe des GWYN CBD Balm sind bei Hautirritationen hilfreich. Bei der Behandlung von Schuppenflechte, Fischhaut (Ichtyose), Psoriasis, Neurodermitis, Akne und Dermatitis wurden nach Erfahrungsberichten von Anwenderinnen und Anwendern sowie Studien gute bis sehr gute Ergebnisse erzielt.

Wirkung

Durch die sorgfältige Mischung des kaltgepressten Hanföls mit Kokosnussöl, Bienenwachs, Shea- und Kakaobutter entsteht ein gut aufzutragender Balsam, der die positiven Eigenschaften aller Inhaltsstoffe besonders vorteilhaft vereint und z. T. auch verstärkt. Dadurch wird die Haut beruhigt, geglättet und geschmeidig. Durch Auftragen des Balsams auf teilweise entzündete Hautareale werden diese mit natürlichen Inhaltsstoffen, die die Entzündung hemmen und die Haut beruhigt, versorgt. Die Inhaltsstoffe des CBD Balm können den natürlichen Heilungsprozess unterstützen. Die einzelnen Konzentrationsstärken des GWYN CBD Balm wirken intensiver, schneller und nachhaltiger je höher der Konzentrationsgrad ist. Die CO2 Extraktion erlaubt es, die sonstigen Inhaltsstoffe wie Terpenoide, Flavonoide, Antioxidantien und Nährstoffe zu erhalten. Unser CBD Balm ist sogar essbar. Der Balsam ist getestet und auch mikrobiologisch untersucht. Er enthält keine Gifte, Parabene oder sonstige künstliche Zusätze wie Farben oder Düfte.

Anwendung

Die jeweils passende Dosierung und Häufigkeit des Auftragens kann und sollte jede/jeder selbst ermitteln. Dazu wird die Dosis schrittweise erhöht bzw. verändert. Aufgrund der geringen Toxizität und der Unmöglichkeit einer Überdosierung bietet eine schrittweise Annäherung an die richtige Dosierung eine gute Möglichkeit, die individuell gewünschten Effekte zu erzielen. Inhaltsstoffe: 100% natürliche Inhaltsstoffe Cannabis sativa L., Kokosnuss-öl (COCOS NUCIFERA), Bienenwachs (CERA ALBA), Sheabutter (BUTYROSPERMUM PARKII), Kakaobutter (THEOBROMA CACAO), Trauben-Kernöl (VITIS VINIFERA), Rosmarin (ROSMARINUS OFFICINALIS), Gewürzvanille (VANILLA PLANIFOLIA)

Zusammenfassung GWYN CBD Balm

• Unterstützend bei verschiedenen Haut-Erkrankungen • Schonende CO2 Extraktion • Enthält keine Konservierungsmittel oder künstliche Zusätze • Auch für sensible Hauttypen geeignet • Keine Tierversuche • 100% natürliche Inhaltsstoffe

Möchtest Du mehr erfahren über die medizinischen Effekte von Hanf und den verschiedenen Krankheitsbildern?

Dann trage Dich unten ein und wir senden Dir eine kostenfreie Broschüre (engl.) mit weiteren Informationen zu.

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Inhaltstoffe:

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